Solidaritäts-Demonstration vor dem Internierungszentrum in Drahonice (CZ)

5. Dezember 2015 /// 14 Uhr in Libyně

„Kein Mensch ist illegal“

Solidaritäts-Demonstration vor dem Internierungszentrum in Drahonice (CZ)

Wir unterstützen die Mobilisierung zu einer Demo gegen das Internierungslager in Drahonice in Tschechien. Dort werden Dutzende Menschen gegen ihren Willen festgehalten. Viele von ihnen werden gezwungen, sich bereits seit Monaten ohne jeden Grund in tschechischen Internierungszentren aufzuhalten. Trotz des Hungerstreiks der vergangenen Wochen, sowie der Selbstmordversuche einiger Flüchtlinge ist die Kritik an den Internierungslagern in der tschechischen Öffentlichkeit nur schwach und sporadisch vernehmbar. Es ist an der Zeit das zu ändern: (mehr…)

07.01.16 Dessau Hbf 14:00 Uhr GEDENKDEMONSTRATION ZUM 11. TODESTAG von OURY JALLOH

11 Jahre Kampf um Aufklärung, Gerechtigkeit und Entschädigung.

OURY JALLOH das war - M O R D!11 Jahre Kampf um Aufklärung, Gerechtigkeit und Entschädigung!

Von Polizisten V E R B R A N N T !

Von Staatsanwaltschaft, Justiz und Politik V E R T U S C H T !

OURY JALLOH das war – M O R D !

Es wird einen Bus aus Dresden geben. Achtet auf Ankündigungen

mehr Informationen:

PEGIDA keinen Meter schenken! Gegen den rechten Terror intervenieren, jeden Tag!

An dieser Stelle veröffentlichen wir den Redebeitrag von: critique ‘n’ act für “Herz statt Hetze – Den PEGIDA-Geburtstag zum Desaster machen!” am 19. Oktober in Dresden

Quelle: gruppe polar

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Redebeitrag von critique ‘n’ act für “Herz statt Hetze – Den PEGIDA-Geburtstag zum Desaster machen!” am 19. Oktober in Dresden

Pegida startete vor einem Jahr als Reaktion auf eine Demonstration von jungen Kurd_innen gegen die Gewalt des Islamischen Staats in Kobane. Anstatt sich mit den Kurd_innen gegen die die Gewalt des IS zu solidarisieren, begannen hier die Demonstrationen gegen “Glaubenskriege auf deutschem Boden”.
Der Grund ist offensichtlich: Rassismus. Dieses Muster setzte sich fort, nicht nur politisch aktive Migrant_innen sind Hassobjekt, sondern auch die vor Hunger, Folter und Krieg Fliehenden, genauso wie all die Menschen, die jenen mit Empathie begegnen, die so genannten Gutmenschen.

Die Motivation, jede Woche hier aufzulaufen, ist also nicht die Ablehnung einer islamistischen Ideologie. Die Motive der Pegidist_innen sind andere und die sind stark. “Hass auf Gutmenschentum”, offen die vermeintlich Schwachen treten dürfen und Demokratie total in Frage stellen. Ihr Bedürfnis ist schlicht autoritär. Ihr Wunsch ist eine Diktatur und zwar von rechts. Die Verrohung treibt dabei seltsame Stilblüten: Am 4. Oktober folgten mehr als 2.000 Pegidas dem Aufruf, in Sebnitz eine Menschenkette aka “lebende Grenze” zur Tschechischen Republik zu bilden. Wie selbstverständlich bedient man sich aus dem Repertoire eben jener so verhassten Gutmenschen, organisiert Sternmärsche, Menschenketten und Blockaden als Zeichen für Kälte, Unmenschlichkeit und Rassismus.

Umarmung durch die (sächsische) Politik
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28.02. 14 Uhr in Dresden: Gemeinsam auf die Straße. gleiche Rechte für alle. Solidarität mit geflüchteten Menschen.

Aufruf der Refugee: Wir bitten euch, unterstützt uns dabei, unsere Forderungen in die Öffentlichkeit zu tragen. Kommt am 28. Februar 2015 nach Dresden und demonstriert mit uns gemeinsam für mehr Rechte für Geflüchtete.

28.02. Dresden Gemeinsam auf die Stra�e. gleiche Rechte für alle. Solidarität mit geflüchteten Menschen.

Unterstützungsaufruf: Gemeinsam auf die Straße. gleiche Rechte für alle. Solidarität mit geflüchteten Menschen.

Solidarisiert euch mit dem Aufruf der Zufluchtsuchenden . Zeigt eure Unterstützung. Kommt am 28. Februar 14:00 Uhr nach Dresden und erklärt:

Say it loud. say it clear. Refugees are welcome here!

NPD-Demo gegen Geflüchtete in Meißen – Donnerstag, 19.2.2015

„Die NPD hat für diesen Donnerstag,19.2. 18-20 Uhr, auf dem Robert-Koch-Platz eine Kundgebung gegen die Flüchtlingsnotunterkunft in Meißen angekündigt.
Der Kundgebungsort ist 300m von der Mehrzweckhalle der Meißner Verwaltungshochschule entfernt, in der Flüchtlingsfamilien aus u.a. Syrien, Iran, Irak und Kosovo notuntergebracht sind. Darunter viele
Kleinkinder und einige schwangere Frauen.
Das Bündnis „Buntes Meißen“ wird spätestens am Mittwoch Infos zur Gegenaktion veröffentlichen: http://buntes-meissen.de/
In der Region gibt es nicht viele, die sich Nazis entgegenstellen. Unterstützung aus Dresden wäre wünschenswert.“
(Quelle: Dresden Nazifrei)